Kompendium für Patienten
Interaktion mit einem Mediziner
Für eine erfolgreiche beidseitige MedicRP-Interaktion ist es wichtig, dass der Mediziner über deine Verletzungen und deinen aktuellen Zustand informiert ist. Dies kann mündlich geschehen, indem du dem Mediziner deine Verletzungen schilderst. Die Reaktion auf Verletzungen kann je nach Person variieren. Zum Beispiel reagiert ein normaler Bürger möglicherweise stärker auf Verletzungen als ein Armee-Offizier, der möglicherweise besser mit Schmerzen umgehen kann. Manchmal bemerkt man aufgrund des psychologischen Schocks erst später den eigenen Zustand. Beachtenswert ist, dass Verletzungen am Kopf, der Brust und an Gelenken ernster sein können als an anderen Körperstellen. Daher kann es hilfreich sein, sich mit den verschiedenen Auswirkungen von körperlichen Zuständen, wie starkem Blutverlust, auseinanderzusetzen. Der psychologische Aspekt sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden.
Reagiere auf die Handlungen des Mediziners
Damit der Mediziner dich wieder gesund machen kann, wird er dich behandeln und gleichzeitig mit dir interagieren. Es ist wichtig für ein gutes MedicRP, deinem Arzt die erforderlichen Informationen zu geben, damit er weiß, wie du auf die Behandlung reagierst. Dein Charakter bestimmt, wie du auf die Behandlung reagierst. Es wäre normal, wenn du aufgrund von Schmerzen schlecht gelaunt bist und den Arzt vielleicht anschnauzt oder ihn sogar um Hilfe bittest. Während der Behandlung kann es vorkommen, dass dein Zustand vorübergehend schlechter wird, zum Beispiel wenn ein Gelenk eingerenkt wird und die Schmerzen zunehmen. Jedes Medikament kann auch Nebenwirkungen haben, sodass du möglicherweise mit Schwindel oder Übelkeit darauf reagierst.
Puls Dein Puls gibt an, wie oft dein Herz in der Minute schlägt. Ähnlich wie Atmung und Blutdruck ist auch dieser Wert wichtig, um deine Organe ausreichend zu versorgen. Ist dein Puls zu niedrig oder zu hoch so kommt es zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schweißausbrüchen, Ohnmacht oder Tod. Schlägt dein Herz viel zu schnell, zum Beispiel um einen hohen Blutverlust auszugleichen, kann es nach einiger Zeit auch passieren, dass dein Herz irgendwann nicht mehr im richtigen Rhythmus schlägt oder sogar ganz aufhört zu schlagen. Atmung Der Sauerstoff für Muskeln und Organe geht in den Lungen von der Luft in das Blut über. Tritt auf diesem Weg eine Blockade auf kann es passieren, dass du nicht mehr genug Sauerstoff im Blut hast und deswegen langsam erstickst. Das kann sogar so weit gehen, dass du ohnmächtig wirst oder sogar stirbst, wenn du zu lange keinen Sauerstoff mehr bekommst. Atemnot kann häufig eintreten bei allergischen Reaktionen oder Flüssigkeiten (z.B. Blut) in der Lunge. Blutdruck Damit deine Organe und Muskeln ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, ist ein gewisser Druck notwendig. Dieser Blutdruck ist also ein wichtiger Vitalwert und sollte nicht zu hoch oder zu niedrig sein, da es sonst zu Beschwerden wie unter anderem Schwindel, Übelkeit, Ohnmacht oder sogar Tod kommen kann.
Brüche Brüche (Frakturen) haben mehrere Unterkategorien. Um eine Fraktur zu erkennen, werden vom Arzt meistens mehrere Röntgenbilder gemacht, die dann anschließend ausgewertet werden. Schussverletzungen Wenn du angeschossen wirst ist es zunächst wichtig, wo sich die Wunde befindet und ob die Kugel noch steckt. Man unterscheidet also zwischen einem Steckschuss und einem Durchschuss. Je nachdem wo du angeschossen wurdest, kann die Wunde relativ unbedenklich oder aber direkt lebensbedrohlich sein. Auch hier ist manchmal ein Röntgen/CT notwendig, um die Lage der Kugel zu bestimmen. Blutverlust Wenn du eine offene Wunde hast kann es dazu kommen, dass du viel Blut verlierst und entsprechende Symptome zeigst. Kleinere Blutungen kann der Körper nach kurzer Zeit selber stoppen, während bei schweren Blutungen ein Arzt mithelfen muss. Es kann ebenfalls passieren, dass du durch starke Gewalteinwirkung von außen oder das Verschlucken von spitzen Gegenständen innere Blutungen bekommst, welche oft operativ behandelt werden müssen.Puls Atmung BlutdruckPuls Atmung BlutdruckPuls Atmung BlutdruckPuls Atmung BlutdruckPuls
Verhalten nach Beendigung der Behandlung
Falls dein Charakter nicht gerade für seine Emotionale Taubheit bekannt ist, besteht dennoch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass du dem behandelnden Arzt für die Rettung und Behandlung dankbar bist. Diese Dankbarkeit kannst du ruhig ausdrücken, indem du dem Arzt bei deinem nächsten Besuch einen Kaffee ausgibst oder generell freundlich grüßt, falls ihr euch über den Weg lauft. Wenn gewünscht, können Folgeuntersuchungen auch beim selben Arzt durchgeführt werden, was eine gewisse Verbundenheit aufbauen kann. Denke daran, dass manche Verletzungen auch bleibende Schäden hinterlassen können, wie zum Beispiel nach einer Amputation.
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